ich fühl mich nicht,ich fühl mich nicht mehr und ich weiß,dass ich niemanden auf dieser welt retten kann,aber gerade
wünsch ich es mir so sehr. ich hab angst,dass zu viel
von mir mitgehen wird,wenn wir alle in schwarz unsere köpfe senken und heiße tränen unsere wangen benetzen. die nasse erde umgegraben wird und du für immer unter meinen füßen ruhig schläfst,keinen atem mehr tust und keinen schmerz mehr spürst. einfach für mich mit schläfst,weil ich es nicht mehr tue,mich einfach nur noch drehe,mich ins laken kralle und versuche nicht an meinen tränen zu ersticken. von oben über mich wachst und über meinen kopf streichst,wenn albträume und dämonen mich plagen.
ich bin nicht vorbereitet,wenn es soweit ist,tut mir leid.

Wow, du schreibst unglaublich schön!
AntwortenLöschenWenn ich einen fremden Text lese und die wahrscheinlich völlig andere Situation des Autors durch seine Worte auf mich selbst übertragen kann, weiß ich dass ich wieder einen Schatz gefunden habe. Das ist hier wieder der Fall. Wundervoll!