Montag, 25. Juni 2012
die lichter der bars brannten in meinen augen und die stadt spiegelte sich in den pfützen. alles woran ich mich erinnere ist dein geruch,ohne sorge und voller hoffnung,süß und zart wie frühlingsblumen. du hast nicht aufgehört dich zu drehen,die ganze nacht. ich konnte nicht aufhören dein glimmen und strahlen in mich einzusaugen;sekunde für sekunde. die tränen liefen über mein gesicht während du dich einfach nur drehtest,alles leid um dich vergaßt. die morgendämmerung lief durch deine fingerspitzen,das lied der vögel war dein takt. dein drehen führte mich zurück zum leben;ohne hast,ohne zeit,alles blieb stehen,gefror in meiner erinnerung und ließ mich atmen. der tau auf den halmen glänzte und die zeit ging verloren. alles was wir haben ist der kreislauf des lebens,wir drehen uns um uns selbst;verlieren,finden uns. alles was ich brauche ist das glitzern der momente,die ich wie ein jäger gefangen hab,jedes mal neu entdecke,verloren gehe wie in einem tiefen meer. im meer der erinnerungen gehen wir jeder für uns allein unter.
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vielen dank (:
AntwortenLöschentoller text :O
hihi, danke :)
AntwortenLöschensame here, ich mag das be brave! ♥